Strategische Veränderungsprozesse
Landesweiter Umgebungstag

Landesweiter Umgebungstag

Die Sachlage

Umgebungsmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nach der staatlichen Straßen- und Wasserbaubehörde benennen auch andere Einrichtungen jetzt Umgebungsmanager für Projekte mit gesellschaftlicher Bedeutung. Zeit das Umgebungsmanagement als Fachbereich zu profilieren und eine Community zur weiteren Professionalisierung durch Wissens- und Erfahrungsaustausch einzurichten. Die Straßen- und Wasserbaubehörde, APPM, Depond und Movares ergriffen die Initiative zur Realisierung einer solchen Plattform. In verschiedenen Meetings erfolgte eine Bestandsaufnahme, welche Funktionen eine solche Plattform erfüllen kann und welche Form diese Plattform haben sollte.

Unser Beitrag

In der Plenardebatte spielte Marco Maréchal eine wesentliche Rolle bei der Etablierung des Umgebungsmanagements. Seiner Ansicht nach ist die Umgebung schon lange bereit, aber die Frage lautet wie man damit umgeht. Nicht jede Organisation ist sich der Präsenz der Umgebung bewusst und/oder weiß wie die verschiedenen Zielgruppen adäquat einbezogen werden sollten. Neben diesem Beitrag zur zentralen Diskussion haben wir gemeinsam mit dem Wasser- und Bodenverband Schieland und Krimpenerwaard im Rahmen des Projekts „Deichverstärkung Krimpen“ einen Workshop zum Thema Umgebungsmanagement gegeben.

Daneben haben wir auch mit Hilfe einer Präsentation die Schwierigkeiten und Blickwinkel in Bezug auf Umgebungsmanagement und Beteiligung bei Deichverstärkungen erörtert.

Das Ergebnis

Durch unsere Tätigkeiten ist es gelungen den Wasser- und Bodenverband als Organisation zu profilieren, die sich aktiv und bewusst mit Umgebungsmanagement beschäftigt und dafür auch Geld und Mittel zur Verfügung steht. Inhaltlich haben wir verdeutlicht, dass Umgebungsmanagement keine Zauberei ist. Nur mit authentischem Einfühlungsvermögen für die diversen Zielgruppen, und deren aktive Einbeziehung, erzielt man Ergebnisse.

Den Umgebungsmanager gibt es nicht